Die 1970er Jahre begannen für Mexiko mit Stil, als sie eine wichtige Rolle bei der Gestaltung des Turniers von 1970 spielten, das sie ausrichteten und das so unvergesslich machten. Javier de la Torres Team überstand die Gruppenphase mühelos mit Siegen gegen Belgien und El Salvador sowie einem Unentschieden gegen die Sowjetunion, bevor es im Viertelfinale gegen Italien ausschied.
Der Rest des Jahrzehnts brachte jedoch wenig Grund zur Freude. Mexiko scheiterte völlig an der Qualifikation für das Turnier 1974, als wichtige Spieler wie Enrique Borja das Ende ihrer internationalen Karrieren erreichten. Die Nationalmannschaft erreichte zwar das Turnier 1978, war jedoch in Argentinien deutlich unterlegen und verlor alle drei Spiele, wobei der Tiefpunkt eine 0:6-Niederlage gegen Deutschland war. Ein junger Hugo Sánchez war im Kader, aber zu unerfahren, um Eindruck zu machen.




























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