Frankreichs erste ‚goldene Generation‘ entstand in den unmittelbaren Nachkriegsjahren und erreichte ihren Höhepunkt mit einer großartigen Vorstellung bei der Weltmeisterschaft 1958 in Schweden. Mit einer brillanten Sturmreihe, angeführt von Spielmacher Raymond Kopa, Flügelspieler Jean Vincent und Just Fontaine als Mittelstürmer, spielte Frankreich herrlich fließenden und torgefährlichen Fußball.
Das Fehlen des Schlüsselverteidigers Robert Jonquet spielte eine Rolle, als die hochfliegenden Franzosen in Brasilien ihren Meister fanden und im Halbfinale mit 5:2 besiegt wurden. Ihr Turnier endete dennoch mit einem Paukenschlag, als sie durch einen überzeugenden 6:2-Sieg über Westdeutschland den dritten Platz sicherten. Fontaine erzielte in diesem Spiel vier Treffer und erhöhte sein Turniertor-Konto auf 13, ein Rekord, der bis heute Bestand hat.













































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